PatientInnen welche sich für eine Linse interessieren

werden zu harten= formstabilen

und weichen: tages- wochen- monats- und
Jahreslinsen beraten.

 

Gerne passen wir Ihre Linsen an.

Die Anpassung unterliegt in meiner Ordination rein den medizinischen Kriterien

der Anpassung zum Wohle des Patienten.

Die Kontaktlinsen werden individuell mit Hilfe einer
computergestützten Bilddarstellung, Vermessung und Auswertung der Hornhaut angepasst.


Die Linsen werden von namhaften Firmen Galifa und Appenzeller mit Hauptsitz in der Schweiz bezogen.

Diese Firmen arbeiten aus Qualitätgsgründen nur mit Augenärzten zusammen!

Durch diese Kooperation wird kein Standartprodukt verkauft, sondern es wird aus  vielen verschiedenen Kontaktlinsentypen die beste maßgeschneiderte Lösung für den Patienten ausgesucht. Das Ziel ist es ein langes, beschwerdefreies Tragen der Linsen zu ermöglichen. Dies kann zu einem Wechsel des bisher verwendeten Kontaktlinsentyps führen.

formstabile = harte Linsen

1976 kamen die ersten sauerstoffdurchlässigen, harten Kontaktlinsen auf den Markt. Durch Weiterentwicklung der Kunststoffe weisen heutige hochgasdurchlässige, hartflexible Linsen eine etwa zwei- bis siebenmal höhere Gasdurchlässigkeit als weiche Kontaktlinsen auf.

Der Durchmesser liegt üblicherweise zwischen 8 und 10 mm. Sie schwimmen beweglich auf einem Tränenfilm. Daher bergen sie ein geringeres Risiko der Schädigung des Auges, da das Auge besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden kann.

Sollte jedoch durch den Augenarzt eine verminderte Trännensekrtion oder eine schlechte Qualität des Tränenfilms festgestellt werden so empfiehlt es sich Benetzungstropfen oder Sprays zu verwenden um eine möglichst komfortable und lange Tragedauer der Kontaktlinsen zu erreichen.

Bei den heute aktuellen Linsen-Materialien geht ein sehr großer Teil des Nährstofftransports auch durch das Linsenmaterial hindurch. Die Hornhaut wird besser mit Nährstoffen versorgt – sogar besser, als dieses bei den weichen Linsen möglich ist.

 

Durch verbesserte Messmethoden und intelligentere Formgestaltung der Linsen sowie komfortablere Materialien ist die Verträglichkeit erheblich verbessert worden.

Doch durch Alterungsprozesse des Linsenmaterials kann sich die Linse verformen oder

durch unsachgemäße Handhabung sich Ablagerungen an der Linse bilden und die Hornhaut schädigen. Das Tragen überalterter Linsen sollte vermieden werden. Kontaktlinsen altern, zeigen Gebrauchsspuren, Ablagerungen und Beschädigungen. Zu alte Linsen reduzieren den Tragekomfort.

Häufigster Nutzungsfehler ist das zu lange Tragen von Austauschlinsen (Tages-/Wochen-/Monatslinsen). Nach Ablauf der Nutzungszeit wird das Auge erheblich schlechter mit Nährstoffen versorgt, wodurch die oben genannten Risiken entstehen. Aus diesem Grund sollte der Sitz und der Zustand der Linsen alle 6 Monate durch den Augenarzt kontrolliert werden.

 

Mitwirkung des Linsenträgers:

Der Kontaktlinsenträger muss regelmäßig die Nachkontrolltermine wahrnehmen, um Risiken zu vermeiden. Auf eine perfekte Hygiene muss geachtet werden, indem die Kontaktlinsen-Pflegemittel passend zum Linsenmaterial ausgewählt werden und die Flüssigkeiten regelmäßig gewechselt werden.

 

Weiche Kontaktlinsen

Sind seit 1971 im Handel. Sie sind flexibel und passen sich der Form der Hornhaut an. Der Durchmesser liegt üblicherweise zwischen 12 und 16 mm, der Linsenrand liegt daher auch bei geöffnetem Auge unter dem Lidrand. Dadurch und durch die fast direkte Haftung auf der Augenoberfläche sitzen sie fester im Auge, wodurch sich das Verlustrisiko, z. B. bei Wassersport reduziert. Viele Menschen finden das Tragegefühl angenehmer als das harter Kontaktlinsen. Das Risiko von Schädigungen des Auges infolge von Ernährungsstörungen, Ablagerungen auf der Linse, Sauerstoffmangel oder Schadstoffen im Wasseranteil der Linse ist aber deutlich höher als bei harten Linsen.

Ich persönlich ziehe generell eine harte der weichen Linse vor. Grund sind Studien und die allgemein bekannte Tatsache, dass weiche Linsen ein erheblich höheres Risiko für Infektionen in sich bergen. Grund dafür ist der Sauerstoffmangel den diese weichen Linsen verursachen.

Gleitsichtlinsen

können mit weichen oder harten Linsen realisiert werden:
 

  • Segmentförmige Bifokallinsen ( wird bei harten   Linsen in unserer Ordination angewendet ).

 

Dieses Herstellungsprinzip, das man auch als alternierendes (abwechselndes) System bezeichnet, besteht in der Regel aus zwei segmentförmigen optischen Zonen unterschiedlicher Wirkung. Beim Blick in die Ferne sieht das Auge durch die obere – für die Ferne korrigierende – optische Zone. Beim Blick in die Nähe wird das Auge nach unten gedreht, die Kontaktlinse wird jedoch durch den Einfluss des Unterlides nach oben geschoben und man sieht durch die Nahzone.


 

  • Konzentrische Multifokallinsen ( wird bei weichen Linsen in unserer Ordination angewendet ).  

 

Bei diesem Linsentyp werden zwei oder mehrere ringförmige Sehzonen konzentrisch angeordnet. Bei modernen Linsen gehen die Bereiche mittlerweile fließend ineinander über. Der Benutzer kann gleichzeitig verschiedene optische Zonen nutzen, daher auch die zusätzliche Bezeichnung als simultanes (gleichzeitiges) System. Dem Auge wird gleichzeitig das Bild der Ferne und der Nähe angeboten, und es wählt (unbewusst) das gewünschte Bild aus.

 

  • Monovisionstechnik  ( wird nach Absprache bei harten und weichen Linsen in unserer Ordination angewendet ).

 

Hierbei werden nicht Mehrstärkenkontaktlinsen verwendet um die Presbyopie zu korrigieren, sondern man gleicht ein Auge für die Ferne aus, das zweite Auge für die Nähe. Bei Anwendung dieser Technik kommt es jedoch zu Einschränkungen des beidäugigen, stereoskopischen Sehens.

 

 

 

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Kontakt:

Augenarzt St.Valentin Dr. Alexander Fengler, Westbahnstr. 46, 4300 St. Valentin

www.augenarzt-fengler.at

office@augenarzt-fengler.at

Terminvergabe Online oder Mo-Do 09:30-15:00 unter Tel.Nr.: 07435/50229

Unsere Adresse Augenarzt St. Valentin : Westbahnstr. 46 , 4300 St. Valentin